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Durch Laserauftragschweißen wird lokal und präzise Material aufgetragen. Das Material kann dabei in Bezug auf Härte und mechanische Eigenschaften genau auf den Lastfall abgestimmt werden. Die geringe, aber konzentrierte Wärmeeinbringung garantiert minimale Verzüge. Damit eignet sich dieses Verfahren hervorragend für |
| Vorteile | |
Der wichtigste Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, dass aufgrund des präzisen Werkzeugs Laser sehr fein gearbeitet werden kann. Dabei werden die Spuren jedoch nicht von Hand, sondern CNC-gesteuert aufgebracht, sodaß auch größere Volumina sehr schnell aufgeschweißt werden können und die Reproduzierbarkeit sehr hoch ist. Der Schweißprozess sorgt für eine dauerhafte Verbindung von Grund- und Zusatzmaterial. Gleichzeitig ist die thermische Belastung so gering, daß kein oder nur sehr wenig Verzug entsteht. Es lassen sich alle Arten von Metallen bearbeiten. Dabei steht ein breites Spektrum an verwendbaren Zusatzmaterialien zur Verfügung. Die aufgeschweißte Schicht kann so an die spezifische Verschleißbelastung optimal angepasst werden. So ist z.B. die Härte zwischen 20..65 HRC einstellbar. Für spezielle Anwendungsfälle lassen sich durch Einschmelzen von Hartstoffen extreme Härten (bis 2000 HV) erzielen. | |
| Grundlagen | |
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Das Prinzip des Laserauftragschweißens bzw. -beschichtens besteht darin, pulverförmiges Material auf ein Werkstück aufzuschweißen, sodass fest haftende, erhöhte Spuren (Schweißraupen) entstehen. |
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Dazu wird das Material des Werkstücks mit Hilfe eines fokussierten Laserstrahls im Brennfleck leicht angeschmolzen. Gleichzeitig wird Zusatzmaterial in das Schmelzbad gebracht und ebenfalls aufgeschmolzen. Nach der Erstarrung haftet das Zusatzmaterial fest auf dem Werkstück. Dieser Vorgang erfolgt schnell und kontinuierlich. |
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Durch Kombination von einzelnen Beschichtungsspuren lassen sich flächige und mehrlagige Beschichtungen realisieren, wie sie für die Reparatur und den Verschleißschutz benötigt werden. |